Leukämiehilfe Passau e.V.


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AKB-BESUCH

AKTIONEN > 2019

Besuch bei der Aktion Knochenmarkspende Bayern.
Mitglieder der Leukämie-Selbsthilfegruppe Passau, Vorstandsmitglieder des gemeinnützigen Vereins Leukämiehilfe Passau e.V. und die Stationsleitung der Onkologie am Klinikum Passau begaben sich auf den Weg nach Gauting. Dr. Hans Knabe, Initiator und Geschäftsführer der vor 26 Jahren gegründeten Stiftung Aktion Knochenmarkspende Bayern (AKB) begrüßte sehr herzlich die Gäste aus Niederbayern. In einer Power-Point-Präsentation stellte Dr. Knabe die medizinische Einrichtung vor, die mittlerweile zu den weltweit größten Stammzellspender-Dateien gehört. Auf dem Gelände der Asklepios Klinik in Gauting betreut und verwaltet hochmotiviertes medizinisches Fachpersonal die 310 000 Spender. Täglich, so erfuhren die Gäste, werden 3-4 Stammzell- oder Knochenmarkentnahmen vorgenommen. Durch die besonders fürsorgliche und intensive Betreuung der Stammzellspender genießt die Einrichtung überregional einen hervorragenden Ruf. Bei einem Rundgang durch die verschiedenen Bereiche der medizinischen Einrichtung wurde den Besuchern bewusst, welch immenser Aufwand nötig ist, um Leukämie- oder Lymphom-Patienten eine Heilung zu ermöglichen. Bei dieser Gelegenheit bedankte sich Dr. Knabe (im Bild links) bei den Vorstandsmitgliedern des Vereins Leukämiehilfe Passau (LHP) für die großzügige finanzielle Unterstützung. Jede Typisierung kostet 40 € und muss ausschließlich aus Spenden finanziert werden. Um weitere Typisierungsaktionen zu finanzieren, überwies der Verein Leukämie Hilfe Passau aus dem Spendentopf der Leukämiegala 2018 100 000 € an die AKB.

Gruppenbild im dem Raum, wo die Stammzellenentnahmen stattfinden. Bis zu drei Spender können hier betreut werden.

Gruppenleiter Horst Wallner bedankte sich bei Dr. Knabe im Namen der Gruppenmitglieder sowie Evi Huber und Gerhard Spitzenpfeil von der Leukämie Hilfe Passau für die Einladung und die vielen Informationen. In den Behältern werden Rückstellproben, T-Zellen und Nabelschnurpräparate in flüssigem Stickstoff bei Minus 196 Grad gelagert.


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